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Jacky Ickx und Chopard: Eine legendäre Partnerschaft wird in Sydney gefeiert

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Der Begriff „Legende“ wird im Sport oft überstrapaziert, doch wenn es um Jacky Ickx geht, trifft keine Beschreibung besser zu. Als sechsfacher Le-Mans-Sieger, Formel-1-Grand-Prix-Gewinner und Paris-Dakar-Rallye-Champion ist Ickx einer der vielseitigsten und erfolgreichsten Rennfahrer der Geschichte. Diese Woche traf sich die belgische Motorsportikone in Sydney mit Chopard-Sammlern und Uhrenliebhabern zu einem exklusiven Dinner, bei dem er Einblicke in seine ereignisreiche Rennfahrerkarriere und seine langjährige Freundschaft mit Chopard gab.

Anders als viele Athleten-Markenbeziehungen basiert Ickx' Verbindung zu Chopard auf echter Leidenschaft, gegenseitigem Respekt und jahrzehntelanger Zusammenarbeit. Mit 80 Jahren ist er sowohl im historischen Rennsport als auch in der High-End-Uhrmacherei noch genauso engagiert wie eh und je, was ihn zu einem wahren Botschafter beider Welten macht.

Jacky Ickx: Eine Karriere, die von Exzellenz geprägt ist

Ickx’ Motorsportkarriere erstreckt sich über mehr als vier Jahrzehnte und mehrere Disziplinen, was ihn zu einem der erfolgreichsten und anpassungsfähigsten Rennfahrer aller Zeiten macht. Zu seinen Erfolgen gehören:

  • Formel 1 – Acht Grand-Prix-Siege und zweimaliger Zweiter in der Fahrerwertung (1969, 1970).

  • Langstreckenrennen – Sechsmaliger Sieger der 24 Stunden von Le Mans (1969, 1975, 1976, 1977, 1981, 1982) und zweimaliger Langstreckenweltmeister (1982, 1983).

  • Rallye – Sieger der Rallye Paris-Dakar (1983), eine extreme Ausdauerprüfung durch die Sahara.

  • Tourenwagen – Sieger des Bathurst 1000 von 1977, zusammen mit Allan Moffat in einem Ford Falcon, obwohl er das Auto vor dem Rennwochenende noch nie gefahren hatte.

Auch heute noch nimmt Ickx an klassischen Rennen wie der Mille Miglia Storica teil, wo seine Verbindung zu Chopard ihren Ursprung fand. Seine Präsenz bei der Veranstaltung, sowohl als Fahrer als auch als Ehrengast, ist eine Erinnerung an seine anhaltende Leidenschaft für den Motorsport und die Präzisionstechnik.

Chopard und Jacky Ickx: Eine in Geschwindigkeit geschmiedete Freundschaft

Ickx’ Verbindung zu Chopard reicht bis ins Jahr 1989 zurück, als er Karl-Friedrich Scheufele, Co-Präsident von Chopard, zum ersten Mal bei der Mille Miglia Storica traf – einer Veranstaltung, die Chopard seit über drei Jahrzehnten sponsert. Die beiden verband schnell eine gemeinsame Leidenschaft für Motorsport und feine Uhrmacherei, was zu einer Freundschaft führte, die über 30 Jahre währte.

Anders als ein typischer Markenbotschafter betrachtet sich Ickx als echtes Mitglied der Chopard-Familie. Im Laufe der Jahre hat diese Freundschaft zur Kreation von sieben limitierten Chopard-Zeitmessern geführt, die von seiner Rennfahrerkarriere und der Welt des Langstreckenmotorsports inspiriert sind.

Eines der berühmtesten Modelle ist die Chopard Mille Miglia Jacky Ickx Edition, ein Chronograph, der den Geist des klassischen Rennsports mit einem präzisen Chronometerwerk und einer von Vintage inspirierten Ästhetik verkörpert. Die Uhr ist, wie Ickx selbst, eine Hommage an Ausdauer, Präzision und unerschütterliche Hingabe an Leistung.

Beim Dinner in Sydney erzählte Ickx humorvoll von seinen Teilnahmen an der Mille Miglia an der Seite von Scheufele und gab zu, dass der Chopard-Manager zwar die meiste Zeit fahre, Ickx aber das Steuer übernehme, wenn das Wetter schlechter werde. Diese Momente der Kameradschaft unterstreichen die Authentizität ihrer Beziehung und die Inspiration hinter ihren gemeinsamen Zeitmessern.

Eine Nacht voller Renngeschichten und Uhrmacherleidenschaft

Anders als viele Firmenveranstaltungen war das Treffen in Sydney alles andere als förmlich oder inszeniert. Ickx’ Charisma, seine Erzählkunst und seine echte Leidenschaft für Motorsport und Uhrmacherkunst machten den Abend zu einer fesselnden Angelegenheit. Über die Gemeinsamkeiten zwischen Hochleistungsrennsport und feiner Uhrmacherei sinnierte er:

„Da passiert so viel hinter den Kulissen durch Leute, die genauso leidenschaftlich sind wie du, die du vielleicht nie triffst.“

Für Ickx geht es bei der Uhrmacherei und dem Rennsport nicht nur um individuelle Spitzenleistungen – es geht um Teamwork, Präzision und das unermüdliche Streben nach Perfektion.

Auf die Frage der Supercars-Reporterin Riana Crehan nach seiner rekordverdächtigen Karriere wies Ickx Nostalgie zugunsten eines zukunftsorientierten Optimismus zurück:

„Ich bin nicht nostalgisch, was die Vergangenheit angeht. Ich bin nostalgisch, was die Menschen angeht, mit denen ich meine Vergangenheit geteilt habe… Ich bin begeistert von der Gegenwart und dem, was die Zukunft zu bieten hat.“

Seine Worte fanden beim Publikum großen Anklang und bestätigten, warum er nach wie vor eine der angesehensten Persönlichkeiten im Motorsport und in der Luxusuhrmacherei ist.

Jacky Ickx und Chopard: Eine Partnerschaft, die Bestand hat

Trotz seines Alters zeigt Ickx keine Anzeichen einer Verlangsamung. Ende letzten Monats kehrte er zum Mount Panorama in Bathurst, Australien, zurück, wo er das Steuer des Genesis X Gran Berlinetta Concept für dessen weltweites Rennstreckendebüt übernahm – und bewies einmal mehr, dass seine Leidenschaft für Geschwindigkeit ungebrochen ist.

Unterdessen blüht seine Partnerschaft mit Chopard weiter auf. Mit bereits sieben unter seinem Namen veröffentlichten Zeitmessern erwarten Sammler gespannt das nächste Kapitel dieser außergewöhnlichen Zusammenarbeit. Jede neue Uhr spiegelt Ickx’ Rennerbe, seinen Ausdauergeist und sein Engagement für Präzision wider – Eigenschaften, die sowohl seine Karriere als auch Chopards uhrmacherische Exzellenz geprägt haben.

Als der Abend in Sydney zu Ende ging, war die Stimmung klar: Jacky Ickx’ Vermächtnis reicht weit über die Rennstrecke hinaus. Sein Einfluss auf den Motorsport, die feine Uhrmacherei und die Menschen, die das Privileg hatten, ihn zu treffen, wird Generationen überdauern.

Vorerst können Enthusiasten nur hoffen, dass diese legendäre Partnerschaft weiterhin Zeitmesser hervorbringt, die den Nervenkitzel des Rennsports und die Kunst der Horologie einfangen. Wenn Ickx’ Worte ein Hinweis sind, steht das Beste noch bevor.


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