Longines Master Chronograph Mondphase
Ein raffiniertes Beispiel klassischer Uhrmacherkunst mit traditionellen Komplikationen in einem Gehäuse aus 18 Karat Roségold
Longines hat seine Master Collection um einen neuen Chronographen erweitert, der mehrere Kalenderanzeigen und eine Mondphasenanzeige in einem luxuriösen Roségoldgehäuse vereint. Die Veröffentlichung fällt in ein bedeutendes Jahr für die Linie und unterstreicht die Rolle der Kollektion als eine der Säulen der zeitgenössischen Uhrmacherkunst von Longines.

Quelle: monochrome-watches.com
Eine Kollektion, geformt durch zwei Jahrzehnte stillen Erfolgs
Die Master Collection wurde 2005 eingeführt und hat sich, obwohl sie selten als Spitzenmodell im Portfolio der Marke positioniert wurde, zu einer der meistverkauften Familien von Longines entwickelt. Ihre Formel basiert auf klassischem Design und traditionellen Komplikationen, präsentiert mit der markentypischen Zurückhaltung. Während die beliebte Heritage-Linie spezifische historische Referenzen wieder aufgreift, spiegelt die Master-Linie die breiteren Traditionen der Schweizer Uhrmacherkunst wider und konzentriert sich auf zeitlose Eleganz statt auf eine direkte Vintage-Neuinterpretation.
Angesichts des bevorstehenden zwanzigjährigen Jubiläums der Kollektion ist die Einführung eines neuen Hochleistungs-Chronographen eine passende Hommage an die Serie und ihren anhaltenden Reiz.

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Roségoldgehäuse mit großzügigen Proportionen
Das neue Modell ist aus poliertem 18 Karat Roségold gefertigt. Das Gehäuse hat einen Durchmesser von 42 Millimetern und eine Anstoß-zu-Anstoß-Länge von fast 50 Millimetern, was der Uhr eine beachtliche Präsenz am Handgelenk verleiht. Die Dicke beträgt 14,40 Millimeter, was beachtlich ist, aber einem Chronographen mit Vollkalender und Mondphase angemessen ist. Saphirgläser sind sowohl vorne als auch hinten angebracht, und die Wasserdichtigkeit beträgt 30 Meter.

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Ein strukturiertes Zifferblatt und traditionelles Anzeigelayout
Das Zifferblatt präsentiert eine silbern-weiße Oberfläche, verziert mit einem Gerstenkorn-Guilloche-Muster. Obwohl die Fülle an Anzeigen die visuelle Einfachheit reduziert, trägt die Komplexität zum Charakter der Uhr bei. Die zentralen Zeiger zeigen Stunden, Minuten und Chronographensekunden an, begleitet von einem zentral montierten Datumszeiger, der sich durch eine halbmondförmige Spitze auszeichnet. Alle Zeiger sind aus gebläutem Stahl gefertigt, was einen subtilen Vintage-Akzent setzt.
Die Anzeigen sind in einer ausgewogenen und vertrauten Konfiguration angeordnet. Die Zwölf-Uhr-Position beherbergt einen 30-Minuten-Chronographenzähler zusammen mit zwei Kalenderöffnungen für den Wochentag und den Monat. Bei Neun Uhr befindet sich ein kleines Sekunden-Hilfszifferblatt, kombiniert mit einer 24-Stunden-Anzeige, die als Tag-Nacht-Anzeige dient. Das Sechs-Uhr-Hilfszifferblatt integriert einen 12-Stunden-Chronographenzähler mit einer Mondphasenanzeige.

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Das Kaliber L687.5: eine überarbeitete Interpretation einer etablierten Grundlage
Angetrieben wird die Uhr vom Kaliber L687.5, das von ETA exklusiv für Longines entwickelt wurde. Das Uhrwerk basiert auf dem Valjoux 7750, wurde aber erheblich überarbeitet. Es verfügt über einen Schaltradmechanismus anstelle des Standard-Nockensystems und ist mit einer freischwingenden Unruh und einer Silizium-Spiralfeder ausgestattet. Das Kaliber bietet eine Gangreserve von 66 Stunden.
Die Veredelung umfasst ein gebläutes Schaltrad, Perlage auf wichtigen Oberflächen und einen goldfarbenen Rotor, der mit einem Genfer Streifenmuster verziert ist.

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Armband und Preisgestaltung
Die Longines Master Chronograph Moonphase wird an einem braunen Alligatorlederarmband mit beigen Nähten geliefert, das Wärme ausstrahlt und das Roségoldgehäuse ergänzt. Der ungefähre Preis des Modells beträgt 25.800 Euro.
Diese neueste Ergänzung unterstreicht die Position der Master Collection als Schaufenster klassischer Uhrmacherkunst bei Longines, die traditionelle Komplikationen mit einer Designsprache verbindet, die bei Sammlern, die Eleganz und mechanische Tiefe suchen, weiterhin Anklang findet.
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